Newsticker

Vorbote des Weltuntergangs? Israelis verkünden Geburt "biblischer" roter Kuh

Das Tempel-Institut in Jerusalem hat eine sensationelle Erklärung abgegeben: Auf israelischem Boden sei die erste "rote Kuh in 2.000 Jahren" geboren worden. Sollte das stimmen, wäre es ein Vorzeichen für die baldige Erfüllung der biblischen Prophezeiung – der Ankunft des Messias und der Errichtung des dritten Tempels Jerusalems, glauben die Israelis. Dennoch legen manche Theologen das Ereignis als unmittelbaren Vorboten der Apokalypse aus.
Vorbote des Weltuntergangs? Israelis verkünden Geburt "biblischer" roter KuhQuelle: www.globallookpress.com

Das Ritual der Opferung der roten Kuh wird in der christlichen Bibel und der jüdischen Tora beschrieben. Demnach sei es die wichtigste Voraussetzung für die Errichtung des Tempels Ezechiels und die "Wiederherstellung biblischer Reinheit auf der Welt", berichtet die Zeitung The Sun. Gleichzeitig sehen zahlreiche religiöse Traditionen die Geburt der roten Kuh in Israel als ein Omen für das baldige Ende der Welt ein.  

Mehr zum ThemaGoogle-Übersetzer sagt Weltuntergang und Erscheinen von Jesus oder des Antichristen voraus

Das weibliche Kalb sei im Rahmen eines speziellen Programms des Tempel-Instituts aus eingefrorenen Embryonen der roten Aberdeenrinder gezüchtet worden, die Wissenschaftler den einheimischen Kühen eingepflanzt hatten, so das Blatt weiter. Die beiden bisherigen Versuche in den Jahren 1999 und 2002, eine "biblische" rote Kuh zu züchten, seien gescheitert. Nun soll das neugeborene Tier "umfangreich untersucht werden", um die "Makellosigkeit" seiner roten Farbe nachzuweisen.

Sehr geehrte RT DE-Leser,

wir sind auf einen neuen Dienst für die Kommentarfunktion umgestiegen.

Da wir die Privatsphäre unserer Leser respektieren und Ihre Daten nicht an eine Drittplattform übermitteln werden, müssen Sie sich erneut registrieren. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeit und hoffen, dass sie sich weiterhin mittels der Kommentarfunktion über aktuelle Themen austauschen und informieren können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre RT DE-Redaktion

<