Newsticker

Deutsche Post erhöht Porto für Bücher- und Warensendungen

Ab heute wird das Versenden von Büchern und Waren mit der Deutschen Post deutlich teurer. Für Büchersendungen bis 500 Gramm werden ab 1. Juli 1,20 Euro (20 Cent mehr), für Warensendung kompakt (bis 50 Gramm) werden 1,30 Euro (also sogar 40 Cent mehr) fällig.
Deutsche Post erhöht Porto für Bücher- und WarensendungenQuelle: Reuters

Bei den größeren Varianten der Bücher- und Warensendungen fallen die Preiserhöhungen nicht so stark aus. Für die Büchersendung Maxi steigt der Preis von 1,65 auf 1,70 Euro, für die Warensendung Groß von 1,90 auf 2,20 Euro. Für Letztere sollen aber künftig höhere Rabatte gelten. Buchhändler und Kleinverleger kritisieren die höheren Portokosten. "Die Erhöhung um 5 bis 20 Cent pro Büchersendung wird sich am Jahresende summieren und die Verlage und auch die Buchhandlungen einige hundert Euro oder mehr kosten", sagte die Verlegerin Britta Blottner. Die Post begründet die Portoerhöhungen mit allgemeinen Kostensteigerungen und höheren Transportkosten. Die letzte Preiserhöhung im Bereich der Bücher- und Warensendungen hat es den Angaben des Konzerns zufolge im Jahr 2013 gegeben. Andere Briefprodukte sind von den Anhebungen nicht betroffen. (dpa)

Mehr zum Thema - Glück im Unglück: Buchhandlung beschwert sich auf Twitter über Flaute und steigert Verkäufe

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team