Newsticker

Selbst ist die Mama: Junge Frau entbindet allein im Hotel mit Hilfe von YouTube-Anleitungen

Die US-Amerikanerin Tia Freeman wollte eigentlich nur Freunde in Deutschland besuchen, doch es kam anders: Die 22-Jährige bekam bei einem Zwischenstopp in Istanbul plötzlich Bauchschmerzen, die sie zunächst als eine Lebensmittelvergiftung deutete. Später stellten sich die Schmerzen als Wehen heraus. Also checkte sie in ihr Hotel und brachte mit Hilfe von YouTube-Videos ihr Kind zur Welt.
Selbst ist die Mama: Junge Frau entbindet allein im Hotel mit Hilfe von YouTube-Anleitungen Quelle: www.globallookpress.com

Im Hotel angekommen holte sie Handtücher und legte sich in die Badewanne für eine Wassergeburt. Kurz darauf war ihr Sohn bereits geboren. Die Frau trennte die Nabelschnur mit sterilisierten Schnürsenkeln durch. Danach fütterte sie das Baby und sie schliefen gemeinsam ein.

Am Folgetag fuhr die junge Mutter zum Flughafen, um herauszufinden, wie ihre Reise nun weitergehen soll. Als die Mitarbeiter von ihrem Abenteuer erfuhren, wurde Freeman prompt zum Star und sorgte in der Türkei für Schlagzeilen. Im türkischen US-Konsulat beantragte die frisch gewordene Mutter eine Geburtsurkunde für ihren Sohn und wurde gemeinsam mit dem Baby in einem Krankenhaus untersucht. Ende März kam Freeman wieder in ihre Heimatstadt Nashville zurück.

Dass sie schwanger war, bemerkte sie erst im dritten Trimester, nachdem sie den Flug schon gebucht hatte. Eigentlich hätte das Baby erst ein paar Wochen später zur Welt kommen sollen.

Mehr zum Thema - "It’s a boy!" Drittes Kind von Herzogin Kate und Prinz William kommt zur Welt

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.