Newsticker

Aufbau von Ikea-Möbeln stellt Liebe auf harte Probe - und jetzt auch Roboter

Selbst wer gern mal ein Möbelstück von IKEA selbstständig aufbaut, muss zugeben, dass es nicht gerade ein Kinderspiel ist. Beziehung werden dabei auf Äußerste getestet. Und dazu die ewige Angst, dass ein wichtiges Teil versehentlich übrig bleibt. Jetzt können diejenigen, die den Zusammenbau eines IKEA-Möbels als Qual betrachten, endlich aufatmen: Zwei Roboterarme in Singapur haben es geschafft, einen Stuhl von IKEA aufzubauen.
Aufbau von Ikea-Möbeln stellt Liebe auf harte Probe - und jetzt auch RoboterQuelle: www.globallookpress.com

Ein Team von Ingenieuren der Technischen Universität Nanyang in Singapur wies zwei Roboterarmen eine schwierige Aufgabe zu – einen IKEA-Stuhl aus den Teilen, die in einem zufälligen Muster vorgelegt wurden, zusammenzubauen. Mithilfe von 3D-Kameras und Kraftsensoren bewältigten die Roboter die Aufgabe in rund 20 Minuten. Dabei hatten die Roboter lediglich die Abfolge des Aufbaus, wie in der Anleitung von IKEA, einprogrammiert, was "erhebliche Anstrengungen" des Ingenieursteams erforderte. Die Meisterleistung der Maschinen (und Menschen) besteht darin, dass sie alle Kleinteile richtig zuordnen und selbstständig genügend, aber nicht zuviel, Kraft aufbringen, diese einzufügen.

Mehr zum Thema - Für ihr Leben gern bei IKEA: Deutsche Familienbande raubt Möbelriesen mit Kinderwagen aus

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.