Newsticker

Bewaffneter Angriff an Universität in Türkei - vier Tote

Ein Mitarbeiter der Osmangazi Universität in der Stadt Eskisehir in der Türkei hat auf dem Campus der Hochschule vier seine Kollegen erschossen. Der Angreifer sei in das Gebäude der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät eingedrungen und habe erst das Zimmer des Dekans aufgesucht. Als er diesen nicht vorfand, habe er vier seiner Kollegen erschossen, meldete der Sender CNN Türk am Donnerstag.
Bewaffneter Angriff an Universität in Türkei - vier Tote Quelle: AFP

Die Polizei habe den Angreifer festgenommen. Der Direktor der Universität, Hasan Gönen, sagte, der Angreifer habe Probleme mit seinen Kollegen gehabt. Er vermute keinen terroristischen Hintergrund, sondern persönliche Motive hinter der Tat. Unklar blieb zunächst, wie der Angreifer mit der Waffe auf das Universitätsgelände gelangen konnte. An türkischen Hochschulen gibt es in der Regel eine Eingangskontrolle.(dpa)

Mehr zum Thema - Die schräge Welt der YouTube-Attentäterin Nasim Aghdam: Zwischen Pop und falschen Tönen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.