Newsticker

Wort eingelöst: Russlands Ex-Präsidentschaftskandidat Pawel Grudinin rasiert sich Schnurrbart ab

Der ehemalige Präsidentschaftskandidat der Kommunistischen Partei Russlands, Pawel Grudinin, hat sein Wort gehalten und sich den Schnauzbart abrasiert. Das Video wurde auf dem YouTube-Kanal des Journalisten und Fernsehmoderators Maxim Schewtschenko veröffentlicht.
Wort eingelöst: Russlands Ex-Präsidentschaftskandidat Pawel Grudinin rasiert sich Schnurrbart ab© Screenshot des Videos

"Dieses Video ist die einzige Originalaufnahme, die von Pawel Grudinin genehmigt worden ist. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass dieser Schritt auf eine persönliche Wette zwischen Juri Dud und Pawel Grudinin zurückgeht und keine Anerkennung des Wahlergebnisses bedeutet", lautet die Unterschrift unter dem Video.

"Ich habe mein Wort gegeben, und ich habe es gehalten, obwohl ich mir absolut sicher bin, dass ich und mein Team viel mehr als 15 Prozent der Stimmen erhalten haben. Aber … Mit dem Schnurrbart oder ohne – wir werden vorankommen", sagt der ehemalige Präsidentschaftskandidat.

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen hatte Pawel Grudinin eine Wette mit dem YouTube-Blogger Juri Dud abgeschlossen: Sollte der kommunistische Anwärter auf das höchste Amt weniger als 15 Prozent der Stimmen bekommen, müsste er seinen markanten Schnurrbart abrasieren. Anderenfalls müsste sich der Blogger eine Glatze schneiden lassen.

Mehr zum Thema - Schnurrbart-Gate: Warum die Russen auf Grudinin jetzt sauer sind

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.