Newsticker

Extrem, aber nicht mehr riskant: Neuer Skianzug bekommt eingebautes Aufprallkissen

Die italienische Firma Dainese hat einen speziellen Schutzanzug für Liebhaber des extremen Wintersports herausgebracht, der nach dem Prinzip eines Airbags im Auto funktioniert. Das meldete die Website für Technologie-Nachrichten, Lifestyle und Information digitaltrends.com.
Extrem, aber nicht mehr riskant: Neuer Skianzug bekommt eingebautes Aufprallkissen© YouTube

Dieser Innovation liegt die Technologie "D-Air" zugrunde. Diese erkennt, wenn ein Sturz unvermeidlich ist, und bläst dann ein Prallkissen unter dem Skianzug auf, das den Sturz abmildert. Der Airbag braucht nur 45 Millisekunden, um sich zu entfalten, und fügt einem Skiläufer nur etwa 1,7 Pfund zusätzliches Gewicht hinzu.

Mehr zum Thema - Wissenschaftler entwickeln Smart-Haut mit Regenerationsfunktion – Wunden heilen in 30 Minuten

Laut Roberto Sadowsky, dem Vizepräsidenten von Dainese, habe der Algorithmus "bewiesen, dass er zu 100 Prozent funktioniert". Einige namhafte Skiläufer, darunter Lindsey Vonn, benutzen diese Erfindung bereits. Der Anzug wurde noch nicht in Serie gebracht, doch wenn man zu einem anderen Zweck an einem tragbaren Airbag interessiert ist, kann man die Motorradversion von D-Air für rund 1.360 Euro kaufen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.