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Russische IT-Firma Kaspersky Lab entdeckt in Telegram Lücken zum Mining von Kryptowährungen

Hacker haben eine Sicherheitslücke in der Windows-Version des Messenger-Dienstes Telegram zur Erzeugung von Kryptowährungen sowie für Spionagetätigkeit ausgenutzt. Diese Information veröffentlichte das russische Softwareunternehmen Kaspersky Lab am Montag. Mehr als 1.000 Menschen aus Russland könnten betroffen sein.
Russische IT-Firma Kaspersky Lab entdeckt in Telegram Lücken zum Mining von KryptowährungenQuelle: Reuters © Kacper Pempel/Illustration

Das Entwicklerteam von Telegram bekam diese Nachricht und schloss die Lücke inzwischen. Die Hacker sollen diese Schwachstelle seit März 2017 ausgenutzt haben. Auf ihren Servern entdeckten Analytiker verschlüsselte Daten von Telegram-Nutzern. Der Antivirus-Experte Alexei Firsch teilte mit, dass das Kaspersky-Lab-Team nur die PC-Version untersuchte, während andere Plattformen weiterhin bedroht sein könnten.

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