Meinung

Kommentar: Fluchtursachen - Erst schaffen, dann angeblich bekämpfen (Video)

Die Debatte um ein nationales oder internationales Vorgehen in der Migrationspolitik beherrscht aktuell die Schlagzeilen. Das Thema effektiver Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung rückt dabei immer weiter in den Hintergrund. Ein Kommentar von Kani Tuyala.
Kommentar: Fluchtursachen - Erst schaffen, dann angeblich bekämpfen (Video)Quelle: RT

Mehr zum Thema - EU-Gipfel in Brüssel: Verschärfte Migrationspolitik mit Fokus auf Außengrenzschutz

Die Frage der eigenen Verantwortlichkeit für Krieg und Elend spielt im entsprechenden politischen und öffentlichen Diskurs ohnehin keine Rolle. Doch ohne die Übernahme eigener Verantwortung bleiben alle Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung wirkungslos und bekämpfen lediglich die Symptome. Wenn es in Bezug auf die beklagten Flüchtlingsströme heißt, das Boot sei voll, dann gilt dasselbe auch für das von der Politik an den Tag gelegte Maß an Heuchelei.

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team