Parfümierter Schmutz verkleidet als Journalismus – Details über die Bild-"Ermittlung"

Die BILD-"Zeitung", in Deutschland ein Überflieger, fliegt knapp unter dem Nonsens-Radar US-amerikanischer und britischer Boulevard-Blätter. Doch die Mischung aus Sex und Skandal macht das Blatt zum Bestseller, schrieb schon der Spiegel vor einigen Jahren.

ein Gastbeitrag von Murad Gazdiev

Objektiv betrachtet: Die BILD ist ein Schundblatt, gegründet, um Pornografie, Schmutz und Dreck an gelangweilte Menschen zu verkaufen. Sie wurde gemäß dem Prinzip aufgebaut, dass hirn- und zügelloser Sex und Skandalen zu frönen die niederen Instinkte anspricht. Beides verkauft sich gut. Und wie man es auch dreht und wendet: Diese Mentalität hat die Mauern der Bild-Verlagshäuser längst durchdrungen und durchtränkt. In ihrem Artikel "Bild Zeitung Rules Germany" aus dem Jahr 2006 stellt Spiegel International fest:

"Die BILD-'Zeitung', in Deutschland ein Überflieger, fliegt knapp unter dem Nonsens-Radar US-amerikanischer und britischer Boulevard-Blätter. Doch die Mischung aus Sex und Skandal macht das Blatt zum Bestseller."

Und so wie man es freilich unbedingt wissen sollte, wenn der neue Nachbar ein Kinderschänder auf Bewährung ist, so wichtig ist es auch, zu verstehen, was die Bild ist. Eine Boulevardzeitung, die sich darauf spezialisiert hat, auf der Titelseite Fragen wie "Warum Heidi heute ohne BH zur Arbeit geht" zu beantworten, wird den Teufel tun, Ihnen Spitzenjournalismus zu bieten – oder überhaupt Journalismus. Hingegen wird die Bild Ihnen gern als Journalismus verkleideten und parfümierten Schmutz verkaufen.

Das ist nicht bloß eine Meinung. Kein anderes Medienunternehmen beging so viele Verstöße gegen journalistische Standards wie die Bild, nicht einmal annähernd. In seiner Geschichte hat der Deutsche Presserat, der sich die Selbstaufsicht der deutschen Presse stolz auf die Fahnen schrieb, bisher rund 800 Rügen gegen verschiedene Blätter ausgesprochen. Bild handelte sich von diesen Rügen mehr als 200 ein. Der mit enormem Abstand nachfolgende Übeltäter kommt auf lediglich 21 Verstöße.

Bild hält auch den Rekord für die größte Entschädigung, zu deren Zahlung ein deutsches Presseorgan wegen Verleumdung verurteilt wurde. Das Boulevardblatt hetzte gegen den bekannten deutschen Wettermoderator Jörg Kachelmann, während und nach einem Prozess, der gegen diesen wegen Vergewaltigung geführt wurde. Seine Unschuld wurde erwiesen, und Bild zahlte Hunderttausende von Euro als Entschädigung. Bei der Bild bedauerte man nur eines: Dass man überhaupt Entschädigung zahlen musste. So erklärte Kachelmanns Anwalt Ralf Höcker gegenüber dem Medienmagazin "Zapp":

"Es ging uns nicht um einen Schmerzensgeldrekord, sondern um Genugtuung für unzählige Lügen, Vorverurteilungen und Verletzungen der Intim- und Privatsphäre unseres Mandanten."

Lediglich einen Dreckspfuhl gibt es, in dem sich die Bild nicht suhlt – und zwar ist das der mit dem eigenen Dreck gefüllte. Es ist inzwischen fast schon Tradition, dass sich die Bild-Chefs in peinliche Belästigungsskandale verstricken. So wie Kai Diekmann, bis 2017 Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe, der er eine Mitarbeiterin beim Baden in einem See in die Enge getrieben und sie sexuell bedrängt haben soll. Die Süddeutsche Zeitung meldete damals:

"Die Staatsanwaltschaft Potsdam hat ihr Ermittlungsverfahren gegen den früheren Bild-Herausgeber Kai Diekmann eingestellt. Die Ermittler, die dem Vorwurf sexueller Belästigung nachgegangen waren, hätten keinen Tatverdacht festgestellt, teilte die Behörde mit. Sie könne sich allein auf Äußerungen Diekmanns und der Zeugin stützen. Beide Aussagen stünden sich 'diametral gegenüber, wobei die Einlassung des Beschuldigten nicht weniger wahrscheinlich ist, als die Angaben der Zeugin es sind', erklärte die Behörde. Angesichts der Beweislage sei ein hinreichender Tatverdacht nicht zu begründen."

Sein Nachfolger und jetziger Chefredakteur von Bild – Julian Reichelt – gibt sich nicht leicht geschlagen: Gegen ihn wird nun wegen angeblicher Mobbing- und Belästigungsvorwürfe gegenüber weiblichen Mitarbeitern ermittelt.

Diesmal ist aber nicht bloß das Wort einer einsamen Frau in einer Badewanne die Ermittlungsgrundlage – sondern die Aussagen von rund einem halben Dutzend Mitarbeiterinnen. Unwahrscheinlich, dass Julian Röpcke sich unter diesen befinden sollte, Reichelts Liebling, der Bild-Musterjunge und Autor der aktuellen Bild-"Ermittlung" zu angeblicher Spionage seitens RT.

Bild-Röpcke – als Kriegsberichterstatter mit Risiko und Fakten auf Kriegsfuß

Röpcke verkörpert, was es bedeutet, ein Bild-Journalist zu sein: Er arbeitet plump, ist sensationsgeil und befindet sich in einem schwelenden Konflikt mit den Fakten. So widmete sich Julian jahrelang dem Syrienkrieg – wo seine Unterstützung für dschihadistische Gruppierungen so einseitig und dermaßen absurd war, dass er sich den Beinamen "Jihadi Julian" verdiente und zum Gegenstand von Memes und Spott wurde.

Im Jahr 2016 unterstellte er dem Roten Kreuz, den Vereinten Nationen und Russland eine Verschwörung zur Niederschlagung der "Rebellion" in Syrien. Er veröffentlichte eine Reihe von Interviews mit prominenten Aktivisten in Syrien – schlicht unglaublich in ihrem Grad an Fantasterei.

Während der Belagerung von Madaya durch die Syrische Arabische Armee im Jahr 2016 behauptete Julian Röpcke beispielsweise, einen Arzt in der Stadt interviewt zu haben – der einen Bericht von RT International aus der Stadt angeblich als "Russia Today-Farce" abgekanzelt haben soll.

Schnell stellte sich heraus, dass das Interview gefälscht war. RT sprach mit dem Arzt – dieser erklärte, er habe weder den Bericht gesehen noch mit einem Bild-Reporter gesprochen. Auch sprach der Arzt gar kein Englisch.

Seine Karriere in jedem anderen Blatt wäre damit vorbei: Er wäre auf der Stelle gefeuert worden. Doch das Fälschen ganzer Interviews, Berichte und fortlaufender Berichte gilt bei Bild offenbar nicht als Todsünde. Und Röpcke, der sich viel mit Russland beschäftigt, prahlte noch im Februar 2021 damit, an einer neuen Enthüllung zu arbeiten.

Das Timing ist schlicht bemerkenswert. Wenige Wochen nach der Ankündigung eines deutschsprachigen Kanals seitens RT traten die deutsche Presse und die deutschen Institutionen eine Schlammlawine der Anschuldigungen los. Die Bankkonten von RT sowie die der Videoagentur Ruptly wurden von der Commerzbank – ihrerseits zum Teil Eigentum des deutschen Staates – zur Auflösung vorgeplant.

Gleichzeitig weigerten sich über ein Dutzend anderer Banken, Konten für RT DE neu zu eröffnen – als einzige rationale Erklärung hierfür drängt sich eine konzertierte Anstrengung hinter den Kulissen auf, RT die Finanzierung in Deutschland zu verwehren. In einer unisono erklingenden Litanei verdammten die Medien, die Journalistenverbände und Staats- und Parteienfunktionäre RT in Grund und Boden. Beispiel sei hier der DJV:

"Der Kreml-Propagandasender RT DE ist auf Personalsuche. Im Wahljahr geraten Politik und Journalismus zusätzlich unter Druck. Wer für RT arbeitet, verabschiedet sich vom kritischen und unabhängigen Journalismus und beteiligt sich an der Destabilisierung der Demokratie."

Inhalt und Kontext sind praktisch jedes Mal gleich. RT sei nicht zu trauen, "aus Gründen". Einzelheiten oder Beispiele gibt es kaum. Das Kernargument ist immer das gleiche – es kommt halt aus Russland.

Nehmen wir zum Beispiel den Vorwurf, RT sei "Gegner" der "demokratischen Institutionen" in Deutschland. Eine davon habe RT DE laut der Süddeutschen Zeitung sogar "gekapert": die Bundespressekonferenz. Den sachlichen Kern dieses Vorwurfs bilden jedoch lediglich harte, unbequeme Fragen, die RT-Reporter bei Pressekonferenzen der Regierung stellen.

Bei jeder ernsthaften investigativen Anstrengung mit dem Ziel, festzustellen, was RT in Deutschland genau treibt, kommen alle immer wieder zu dem Schluss: Darin unterscheidet sich RT nicht so sehr von anderen Medien und macht seine Arbeit besser als zumindest manch andere. 

Aber genug der Hintergrundinfo. Sprechen wir über die neueste, wenn auch etwas kaputte Hit-Story der Bild: RT, die Spionageagentur. Im Kern der Sache soll RT seine Reporter mit den Aufträgen ausgeschickt haben, Alexei Nawalny während seiner Behandlung in Deutschland auszuspionieren und seine engen Verbündeten zu beschatten.

Um das zu untermauern, präsentiert Bild sorgfältig ausgewählte und nachbearbeitete Bildschirmaufnahmen aus Arbeitschats, die von einem abtrünnigen Reporter namens Daniel Lange zur Verfügung gestellt wurden. Dieser kam sich bei dem, was er tat, offenbar "echt schäbig vor". Doch was war denn nun seine Aufgabe?

Daniel Lange wurde von RT DE Chefredakteurin Dinara Toktosunova und CTO (Chief Transformation Officer) Jekaterina Mawrenkowa damit beauftragt, zu filmen, wo Nawalny behandelt wurde, und – wenn möglich – Zugang zu ihm zu bekommen. Diesen Auftrag erhielt er in einem einfachen Telegram-Gruppenchat – nicht in irgendeinem "geheimen Chat", wie die Bild behauptet. Denn bei jedem Versuch, in einem geheimen Chat eine Bildschirmaufnahme anzufertigen, informiert Telegram alle Teilnehmer des Chats darüber, wer dies getan hat.

Aber diese Lüge ist nur eine kleine. Eine weitere kleine Lüge ist, dass es eine fünfte, mysteriöse anonyme Figur im Chat gibt. Die gibt es nicht. Dinara Toktosunowa hatte zwei Telegram-Konten, die im selben Chat angemeldet waren. Bei der Bild wusste man das, entschied sich aber, die Leser zu täuschen. Weiter gehts mit diesem Zitat: 

"Dann gesteht er im Interview: 'Ich kam mir vor, als würde ich etwas ausspionieren und als würde mich jemand wie einen Agenten einsetzen.'"

An dieser Stelle muss man klarstellen: RT ist kein Boulevardblatt, das sich auf Pornografie, Sexskandale und Hetzkampagnen spezialisiert. Wir wollen und werden Daniel Lange weder verleumden noch anschmieren. Er hatte und hat ein Recht auf seine Bedenken, wie jeder andere auf dieser Welt auch. Doch genauso können auch wir unsere Bedenken und Befürchtungen äußern und auch auf die seinigen reagieren.

Daniel sagt hier nicht die ganze Wahrheit: Denn er kennt sich mit Spionage und Beschattung gut aus. Tatsächlich baute er eine ganze Fernsehkarriere darauf auf, unter Tarnidentitäten Drogendealer und Schmuggler auszuspionieren und Prostituierten nachzustellen.

Zum Zeitpunkt von Nawalnys Krankenhausaufenthalt kannten sich Lange und die Leitung von RT DE gerade einmal sechs Monate – kaum lange genug, als dass man Daniel mit "geheimen Spionagemissionen" im Auftrag des Kremls betrauen würde. Vor allem in Anbetracht seiner vergangenen Misserfolge bei der "Spionage", von denen manche jeweils ein durch und durch öffentliches Nachspiel hatten.

Auch versteckte Bild die Abschnitte des Chatverlaufs, in denen Lange sehr deutlich angewiesen wurde, nichts Illegales zu tun und nicht in Aufnahmeverbotszonen zu filmen.

Apropos Spionage: Bild beschuldigt RTs Videoagentur Ruptly, vom Charité-Klinikum eine Art geheimen Videostream durchgeführt zu haben, der nicht öffentlich zugänglich sei – und dessen Signal "direkt nach Moskau übertragen" worden sei. Das war eine – übrigens große – Lüge von Bild, auch sie eine von vielen.

Der gesamte Stream wurde live übertragen und war für jedermann frei einzusehen. Das zu Ende gestreamte Video wurde anschließend jedem, der es für kommerzielle Zwecke nutzen will, zum Kauf angeboten – und ist auch immer noch verfügbar.

Verborgen wurde das Video von Ruptly erst später, und zwar auf Bitten von und aus Respekt vor der Charité-Klinik: Dort war man besorgt, dass Patienten, die nichts mit dem Thema zu tun haben, im Video gezeigt worden sein könnten. Die Agenda von Bild ist klar: die Bemühungen von RT DE, Zugang zum Charité-Krankenhaus zu bekommen, als eine Art russische Spionageaktion zu verkaufen:

"Der im Unternehmen aufstrebende M. versucht am nächsten Tag jedoch sein Glück. Vergebens. Sechsmal versucht M. durch verschiedene Zugänge in das Gebäude zu gelangen, wird aber jedes Mal von Sicherheitsleuten und Polizisten abgewiesen."

Diese mysteriöse Figur des M., von Bild als eine Art Inkognito-Agent vorgestellt, war lediglich Langes Arbeitskollege. Zum Glück hält sich dieser näher an die Wahrheit und gibt sich auch weniger dramatisch als Bild oder Lange. Die große Kommandounternehmung von RT zur Infiltration der Charité umfasste... das Betreten des Empfangsbereichs. Einmalig. M. selbst beschreibt das Ganze recht nüchtern:

"Es war eine investigative Recherche. Zu diesem Zeitpunkt haben wir noch spekuliert, dass Nawalny gar nicht in der Charité sein könnte, sondern eventuell stattdessen im Bundeswehrkrankenhaus. Auch dass ich sechs Mal versucht habe, ins Gebäude zu kommen und da von den Sicherheitskräften abgewiesen wurde, ist frei erfunden. Ich war genau einmal in dem Foyer der Charité bei der Rezeption. Die anderen Male standen wir am Hintereingang und haben auf Nawalnys Frau bzw. Besuch gewartet. Genau wie andere Pressevertreter. "

Die Bild-Zeitung erwähnt dabei nicht, dass sie der einzige Nachrichtenanbieter der Welt war, der es irgendwie schaffte, Fotos von dem Krankenzimmer zu bekommen, in dem Nawalny behandelt wurde.

Tatsächlich veröffentlichte kein anderes Medienunternehmen während Nawalnys Behandlung so viele Insider- und Exklusivinformationen wie die Bild – was darauf hinweist, dass die Zeitung privilegierten Zugang zu Orten bekommen hat, die anderen nicht gewährt wurden. Das ist an und für sich beunruhigend. Umso mehr, wenn sie anderen Spionage-Aktivitäten vorwerfen. Bild meint auch, wenn man mit einer Person auf einer Party abgebildet ist, muss man Verbindungen zu ihr haben:

"Auch Jekaterina Mawrenkowa, die Lange die meisten Anweisungen gibt, hat beste Kontakte zur russischen Führung. Hier posiert die RT-Frau 2016 auf einem Empfang mit Russlands Außenminister Sergei Lawrow."

Hier posiert Jekaterina Mawrenkowa mit einer Wachsfigur des ehemaligen britischen Premierministers David Cameron. Die einzige Bild-würdige Erklärung dafür wäre, dass Jekaterina eine Doppelagentin ist...

"Heute habe ich festgestellt, dass ein Foto mit einer berühmten Persönlichkeit mich zu einem "Insider" macht, nicht nur zu einer Medienangestellten. Wenn ich meine Fotoalben aus diesem erleuchteten Blickwinkel betrachte, muss ich wohl auch für, sagen wir mal, Großbritannien arbeiten."

Und hier ist sie mit dem ehemaligen französischen Präsidenten François Hollande zu sehen. Eine Dreifachagentin! Und noch schlimmer: Jekaterina hat Fotos mit Mickey Mouse. Die einzig vernünftige Erklärung wäre, dass sie eine Vierfachagentin ist, die den Machthabern in Disneyland unterstellt ist.

Aber im Ernst: Frau Mawrenkowa untersteht nicht der russischen Regierung oder dem Außenministerium. Der deutsche Geheimdienst, der keinen Hehl daraus macht, dass er RT beobachtet, weiß das sehr wohl.Lange ist sich mittlerweile sicher, dass alles, was er in dem Chat postet, nach Moskau gekabelt wird:

"Dinara Toktosunova ist ganz nah an der Hauptchefin von RT, Margarita Simonjan. Die beiden haben einen direkten Draht. Da ist niemand dazwischengeschaltet in der Hierarchie. Die Informationen, die ich beschafft habe, sind also nicht irgendwo versickert, sondern das, was ich gemeldet habe, ging definitiv an diese obere Stelle."

Wenn Julian Röpcke direkten Zugang zum Bild-Chefredakteur hat, dann hat Dinara auch Zugang zur RT-Chefredakteurin. Warum dies beachtenswert ist, bleibt unklar. Unklar ist auch, warum Lange glaubt, dass alles, was er gefilmt hat – eine Handvoll Polizisten, die in der Nähe vom Eingang stehen – bemerkenswert sein soll. Vor allem, wenn man bedenkt, dass andere Medien damals besseres und detaillierteres Filmmaterial zur Verfügung hatten. De facto erhielt der Kreml mehr Informationen über den Aufenthaltsort und den Zustand Nawalnys von der Bild-Zeitung als von RT.

Die "Enthüllungen" der Bild-Zeitung sind der Höhepunkt einer beispiellosen und massiven Operation, um RT zu verleumden und zu beschmutzen. Wenn jemand investigativen Journalismus in logische Obszönität und sensationslüsternen Unsinn verwandeln könnte, dann wäre es die Bild. Und der Autor könnte kein anderer sein als Röpcke, der seit Jahren Betrug und perfekte Propaganda-Desinformationen praktiziert – unter den wachsamen Augen seiner Vorgesetzten. 

Regulärer Journalismus, der von allen großen deutschen Medien betrieben wird, wird als Auslandsspionage und Irreführung dargestellt. Dies ist zweifelsohne ein koordinierter Versuch, eine Stimme, die Fragen stellt, die die etablierte deutsche Presse und Machtspitze nicht hören wollen, zum Schweigen zu bringen und auszugrenzen.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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