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Live aus Idomeni: Rund 14.000 Flüchtlinge warten auf Grenzöffnung durch Mazedonien

Heute sollen sich schon 14.000 Flüchtlinge in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze im improvisierten Lager aufhalten, die auf die Grenzöffnung Mazedoniens warten, um weiter nach Nordeuropa zu ziehen. Ein Großteil von ihnen will nach Deutschland. Immer wieder sind Proteste der Flüchtlinge zu vernehmen, bei denen sie die Deutschlandflagge schwingen und „Mama Merkel“ und „Open the Border“ rufen.
Live aus Idomeni: Rund 14.000 Flüchtlinge warten auf Grenzöffnung durch Mazedonien

Vor Ort herrschen menschenunwürdige Lebensbedingungen. Das Camp versinkt im Schlamm, viele der Flüchtlinge laufen barfuß oder mit offenen Schuhen durch den Matsch. Kochmöglichkeiten gibt es nicht und an den Lebensmittelstellen bilden sich Schlangen, in denen hunderte Menschen warten. Vor etwa zwei Wochen haben die mazedonischen Behörden ihre Grenze für Flüchtlinge aus Afghanistan komplett geschlossen und lassen seitdem nur noch sehr wenige Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak durch.

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