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Bagdad – "Millionenmarsch" gegen US-Präsenz im Irak

Am Freitag, dem 24. Januar, gehen Demonstranten in Bagdad auf die Straße, um in einem "Millionenmarsch" ein Ende der US-Militärpräsenz im Irak zu fordern. Zu der Kundgebung hatte der irakische Schiiten-Kleriker Muqtada al-Sadr aufgerufen.
Bagdad – "Millionenmarsch" gegen US-Präsenz im IrakQuelle: Reuters © Reuters News Picture Service - RNPS, Reuters Pictures Archive

Tage vor der Kundgebung hatte das irakische Parlament den Abzug der US-amerikanischen Truppen aus dem Land gefordert. Vorausgegangen war die Ermordung des iranischen Generalmajors Qassem Soleimani und des stellvertretenden Führers der irakischen Volksmobilisierungskräfte (PMF), Mohammed Ali Ebrahimi, auch bekannt als Abu Mahdi al-Muhandis, durch einen US-amerikanischen Drohnenangriff.

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