Kurzclips

"Wir wollen Freiheit" – Migranten protestieren am Grenzübergang Pazarkule

Migranten haben am Freitag am Grenzübergang Pazarkule zwischen der Türkei und Griechenland protestiert. Die Aufnahmen zeigen die Demonstranten mit Plakaten und Sprechchören nicht fern vom Stacheldraht am Grenzübergang.
"Wir wollen Freiheit" – Migranten protestieren am Grenzübergang PazarkuleQuelle: Sputnik © Mikhail Voskresenskiy

Eine große Zahl von Migranten bewegt sich seit letzter Woche auf die europäischen Grenzen der Türkei zu, nachdem der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan angekündigt hatte, dass die Behörden die Migranten nicht mehr daran hindern würden, in die EU einzureisen.

Migranten, die nach Griechenland einreisen wollen, wurden von den griechischen Behörden abgewiesen, deren Sicherheitskräfte Tränengas, Blendgranaten und Wasserwerfer einsetzten.

Die Grenz- und Küstenwache der EU Frontex sagt laut der Welt in einem vertraulichen Papier voraus, dass es zu "Massenmigrationsströmen" aus der Türkei kommen werde. Es werde schwierig sein, den in den kommenden Tagen zu erwartenden "massiven Zustrom von Menschen" zu stoppen.

Mehr zum ThemaGriechisch-türkische Grenze: Mehrzahl der Migranten sind Afghanen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team