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Rostock: Bürgerschaftpräsidentin empfängt und würdigt Veteranen und Opfer der Leningrader Blockade

Bürgerschaftspräsidentin Regine Lück und Konstantin Nefedow, Leiter der Konsularabteilung der russischen Botschaft, haben gestern im Rostocker Rathaus Veteranen und Opfer der Leningrader Blockade im Zweiten Weltkrieg mit der Jubiläumsmedaille "75 Jahre Sieg im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945" ausgezeichnet.
Rostock: Bürgerschaftpräsidentin empfängt und würdigt Veteranen und Opfer der Leningrader Blockade

Unter ihnen befand sich auch der Veteran Wladimir Swatikow, der in diesem Jahr hundert Jahre alt wurde. Wie er erzählt, hoffe er sehr, in diesem Jahr die Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau besuchen zu können.

Regine Lück sagte zu dem Besuch: "Ich habe mich sehr gefreut, dass ein heute Hundertjähriger, damals Mitglied in der Roten Armee, gekämpft hat, vielfache Auszeichnungen erhalten hat und der auch trotz seiner gesundheitlichen und persönlichen Beschwerden die Möglichkeit hatte, hier im Rathaus zu sein. Das hat mich sehr gefreut." 

Sie betonte, dass es die Rote Armee und die russischen Bürger waren, die die Hauptlast bei der Befreiung Deutschlands und des Hitler-Faschismus generell zu tragen hatten und man dies nie vergessen dürfe. Dies müsse man der jungen Generation im Rahmen der Erinnerungskultur immer wieder vor Augen halten. 

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