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Hamburg: Tausende protestieren vor AfD-Büros wegen rassistischer Morde in Hanau

Tausende Menschen, darunter viele aus der Antifa-Szene, sind gestern in Hamburg zusammengekommen, um gegen die AfD und Rechtsextremismus zu protestieren. Anlass zu der Versammlung war der rassistisch motivierte Terroranschlag in Hanau, bei dem neun Menschen mit Migrationshintergrund erschossen wurden. Zu diesem zogen sie offenbar einen Zusammenhang zur rechten AfD-Partei, deren Mitglieder sie in Form von Plakaten als "Nazis und Faschisten" bezeichneten.
Hamburg: Tausende protestieren vor AfD-Büros wegen rassistischer Morde in Hanau

Die Demonstranten riefen auch Anti-AfD- und typisch linke Protest-Parolen. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft gibt es schwerwiegende Hinweise auf einen rassistischen Hintergrund der Tat, der anhand von Videoaufnahmen des Attentäters und Dokumenten untermauert wird.

Der Mörder, ein 43-jähriger Bankkaufmann namens Tobias R., suchte am Mittwochabend zwei Shisha-Bars im hessischen Hanau auf und eröffnete das Feuer auf die Gäste. Auch tötete er zwei Menschen mit Migrationshintergrund, die vor dem zweiten Tatort in einem Mercedes saßen. Anschließend fuhr er mit einem BMW zu seinem Wohnhaus, einem Reihenhaus, in dem er mit seinen Eltern wohnte. Dort erschoss er seine 72-jährige Mutter und sich selbst. 

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