Kurzclips

Russische Touristen kehren aus China zurück – Putin trifft Beamte des Gesundheitsministeriums

Ein Flugzeug mit 146 russischen Touristen kehrte am Mittwoch inmitten des Coronavirus-Ausbruchs in China von der Insel Hainan nach Chabarowsk zurück. Der russische Präsident Wladimir Putin traf am Mittwoch in Moskau mit den höchsten Gesundheitsbeamten Russlands zusammen, um Präventivmaßnahmen gegen das neuartige Coronavirus zu besprechen. 
Russische Touristen kehren aus China zurück – Putin trifft Beamte des Gesundheitsministeriums

An dem Treffen nahmen die stellvertretende Ministerpräsidentin für Bildung, Gesundheit und Sozialpolitik, Tatjana Golikowa, die Leiterin des Föderalen Dienstes für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens, Anna Popowa, und Gesundheitsminister Michail Muraschko teil.

Sergei Yurtmagischew, ein Tourist, der wieder in Russland angekommen ist, meinte, es habe in Hainan keine Panik geherrscht.

"Alles ist geschlossen – die Geschäfte sowie die Einkaufszentren. Alles ist zum Stillstand gekommen. Es bleibt einem nur noch, am Meer spazieren zu gehen und zu schwimmen. Das ist alles", sagte er.

Nach Angaben der Föderalen Agentur für Tourismus haben die russischen Reiseveranstalter den Verkauf von Tickets nach China "bis zur Normalisierung der epidemiologischen Situation" eingestellt. 

Die Gesamtzahl der von China bestätigten Erkrankten beläuft sich auf 5.974, wobei 132 derer bereits ums Leben gekommen sind. Der neue Coronavirus-Stamm hat sich von China aus auf andere Länder ausgebreitet, darunter die USA, Singapur, Südkorea, Thailand, Australien, Nepal, Frankreich und jetzt auch Deutschland. Auch aus Taiwan, Kanada, Japan, Malaysia und Vietnam wurden Fälle gemeldet. 

Mehr zum Thema – Schutzmasken gehen nach bestätigten Coronavirus-Fällen weg wie warme Semmeln

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team