Kurzclips

Proteste gegen Rentenreform: Demonstranten legen in Paris Feuer

Ein Gebäude wurde in Brand gesteckt, als Demonstranten gegen die Rentenreform die Straßen von Paris überschwemmten. Die Feuerwehr war schnell am Ort des Geschehens und löschte das Feuer, bevor es außer Kontrolle geraten konnte.
Proteste gegen Rentenreform: Demonstranten legen in Paris Feuer

Demonstranten gingen am Samstag erneut auf die Straßen von Paris, wo sie von der Bereitschaftspolizei und Tränengas empfangen wurden. Derweil gehen die Proteste und Streiks gegen die geplanten Rentenreformen weiter. 

Die Aufnahmen zeigen, wie Tränengaskanister auf die Bereitschaftspolizei zurückgeworfen werden, während die Demonstranten Mülltonnen in Brand stecken und singend und fahnenschwenkend durch die Straßen marschieren. 

Der landesweite Streik, der Anfang Dezember begann, ist einer der größten Streiks seit Jahren und betrifft den Schienen-, Straßen- und Luftverkehr. Die Aktion findet wenige Tage nach der Wiederaufnahme der Gespräche zwischen der Regierung und den Gewerkschaften über die Rentenreform statt.

Die vorgeschlagenen Reformen würden eine Überholung des derzeitigen Rentensystems und die Schaffung eines universellen Rentensystems anstelle der derzeitigen 42 verschiedenen Systeme bedeuten. Während das Renteneintrittsalter von 62 Jahren bleibt, müssen die Arbeitnehmer bis zum Alter von 64 Jahren arbeiten, um ihre volle Rente zu erhalten. 

Mehr zum ThemaPolizeigewalt in Frankreich: Innenminister ruft zu Mäßigung auf

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team