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Assad besucht Truppen der syrischen Armee in der Provinz Idlib und nennt Erdoğan einen "Dieb"

Der syrische Präsident Baschar al-Assad besuchte an der nordwestlichen Frontlinie im Gouvernement Idlib seine Truppen in der Stadt al-Hobeit. Die Aufnahmen zeigen Assad umgeben von Militärkommandanten und Soldaten. Es war seine erste Reise in die umkämpfte Provinz im Nordwesten des Landes seit Beginn des Syrienkrieges 2011.
Assad besucht Truppen der syrischen Armee in der Provinz Idlib und nennt Erdoğan einen "Dieb"

"Die Schlacht um Idlib ist die Grundlage, um Chaos und Terror in allen syrischen Regionen zu beenden", sagte Assad nach Angaben des syrischen Präsidialamts vom Dienstag bei dem Truppenbesuch in der Stadt al-Hobeit nahe der Front. 

Der größte Teil von Idlib sowie einige Bezirke der Provinzen Hama, Aleppo und Latakia stehen unter der Kontrolle des syrischen Al-Qaida-Ablegers Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS). Truppen der Assad-Regierung und deren Verbündeter Russland hatten zuletzt ihre Angriffe auf Idlib verstärkt.

"Die Wahrheit ist, wenn es keinen Willen gegeben hätte, hätte es keine Siege gegeben. Dieser Wille ist der Wille des Volkes, es ist die Macht, die zu diesen Siegen führt, und die Streitkräfte haben diese Siege auf die bestmögliche Weise herbeigeführt", sagte Assad und fügte hinzu: "In diesem Moment sind wir nicht in der Lage, andere zu beschuldigen, wir sind jetzt mitten in einer Schlacht, und der richtige Weg ist nur, unsere Bemühungen zu mobilisieren, um den durch die Invasion verursachten Schaden zu verringern und den Eindringling früher oder später zu vertreiben."

Die militärische Offensive der Türkei mit dem Titel "Operation Friedensquelle" begann am 9. Oktober, Tage nachdem das Weiße Haus den Abzug der US-Truppen aus dem Gebiet angekündigt hatte.

Ankara behauptet, dass das Ziel der Offensive bestehe darin, eine "sichere Zone" in Nordostsyrien zu schaffen. 

Mehr dazu – Nach Putin-Erdoğan-Gipfel: Abkommen im Nordsyrien-Konflikt erzielt

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