Kurzclips

Russland: Tiere laufen vor Waldbrand davon und suchen sogar Kontakt zu Menschen

Im Bezirk Ust-Kutsky in der Region Irkutsk sind Autofahrer letzte Woche woch Wildtiere gestoßen, die vor den riesigen Waldbränden fliehen, die in Sibirien wüten. Wie die Aufnahmen zeigen, kommt eines der Tiere sogar ans Auto heran und lässt sich füttern. Wahrscheinlich haben die Tiere nicht nur Hunger, sondern auch großen Durst angesichts des Hochsommers und der Brände. Das Video zeigt auch, dass die Umgebung durch die Feuer voller Rauch ist.
Russland: Tiere laufen vor Waldbrand davon und suchen sogar Kontakt zu Menschen

Experten warnen dennoch davor, dass solche Zusammentreffen mit Raubtieren gefährlich sein können, und empfehlen, sich ihnen nicht zu nähern. Die massiven Waldbrände hatten in der Spitze eine Fläche von über 3 Millionen Hektar.

Der Urheber des Videos, Artyom Fadeev, schrieb zu seiner Begegnung mit den vor den Waldbränden fliehenden Tieren:

"Ich weiß, dass Schokolade nicht die Hauptnahrung der Füchse ist, aber ich hatte nichts anderes. ACHTUNG! Füttern Sie keine wilden Tiere mit irgendetwas! Wenn Sie Ausflüge zu Orten planen, an denen verzweifelte wilde Tiere Menschen erreichen können, nehmen Sie Äpfel, rohes Fleisch oder Tiernahrung und Wasser mit. Danke."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team