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Italien: Einheimische äußern sich zur verschärften Müllkrise in Rom

Überquellende Müllcontainer und von Ratten und Möwen befallene Mülltonnen haben die Wut und Besorgnis der römischen Bürger geweckt, wie Aufnahmen vom Samstag belegen.
Italien: Einheimische äußern sich zur verschärften Müllkrise in Rom

"Es ist ein übler Geruch. Und er ist auch gefährlich, weil er Krankheiten verursacht", sagte ein römischer Bürger.

Viele kritisierten die Misswirtschaft mit Steuergeldern bei der Bewältigung der Müllbeseitigung durch die Behörden der Stadt mit einem Satz: "Wir zahlen sehr hohe Müllgebühren, aber wir haben keinen Service."

Ein Einheimischer beschuldigte Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi und deren politische Partei, die italienische Fünf-Sterne-Bewegung, für die Krise verantwortlich zu sein und fügte hinzu, dass er glaubt, Italiens "Öko-Mafia" würde eine Rolle bei der sich verschärfenden Müllkrise spielen.

"Überbezahlte italienische Politiker sollten nach Deutschland gehen, dem Land, das am besten funktioniert, um ihr Modell zu kopieren und zu replizieren", fügte er hinzu.

Italiens Umweltminister Sergio Costa versprach am 9. Juni, die Müllberge innerhalb von 15 Tagen zu beseitigen.

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