Kurzclips

Neue Ausstellung präsentiert "Churchills und Stalins Plan, Europa aufzuteilen"

Das "schlimme Dokument", das die Pläne des ehemaligen Premierministers Winston Churchill und des sowjetischen Oberbefehlshabers Josef Stalin zeigt, Europa nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Großbritannien und der Sowjetunion aufzuteilen, wurde am Donnerstag zum ersten Mal in London ausgestellt.
Neue Ausstellung präsentiert "Churchills und Stalins Plan, Europa aufzuteilen"

Die Dokumente werden im Londoner Nationalarchiv in einer Ausstellung mit dem Titel "Großbritanniens Kalter Krieg enthüllt" ausgestellt.

Der britische "Kriegspremier" schloss den geheimen Pakt mit Moskau 1944, als die Alliierten den Sieg über Nazi-Deutschland einleiteten. Die Notiz legte fest, zu welchen Prozentsätzen Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Rumänien und Jugoslawien unter sowjetische oder britische Kontrolle fallen würden.

Es wurde allen Berichten zufolge nach einem spätnächtlichen Trinkgelage zusammengestellt, und man kann sehen, wie Machtpolitik in dieser Zeit funktionierte. Es war eine Möglichkeit, Nationen und Menschen aufzuteilen", sagte der Leiter der Modernen Sammlungen, Dr. Stephen Twigge.


Weitere aufschlussreiche Manuskripte sind der Entwurf einer Ansprache der Königin im Falle eines möglichen Einmarschs der Sowjets im Vereinigten Königreich sowie die persönlichen Briefe von Margaret Thatcher an Bundeskanzler Helmut Kohl nach dem Fall der Berliner Mauer.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team