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USA: Protest für Palästina vor AIPAC-Konferenz – "Jegliche Kritik wird als Antisemitismus abgetan"

Pro-palästinensische Demonstranten haben am Sonntag vor der jährlichen Konferenz des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington, D.C. für Palästina und gegen die israelische Politik protestiert.
USA: Protest für Palästina vor AIPAC-Konferenz – "Jegliche Kritik wird als Antisemitismus abgetan"

Der Marsch begann am Weißen Haus und endete vor dem Washington Convention Center, dem Ort, an dem die AIPAC-Konferenz an diesem Tag begann. An dem Protest beteiligten sich eine Reihe von Organisationen, darunter die Jüdische Stimme für Frieden, die Bewegung "Stirb, wenn nicht jetzt" und Al-Awda.

Die Anwesenden kritisierten den Einfluss der AIPAC auf die US-Außenpolitik im Nahen Osten zur Unterstützung der israelischen Politik.

Abbas Hamideh, der Vorsitzende von Al-Awda erklärte: "Das palästinensische Volk hat für den Holocaust bezahlt. Lassen Sie uns offen sein. Wir fahren fort, wir zahlen weiterhin den Preis für das Verbrechen, das von den Europäern verübt wurde."

Ein Rabbi namens Yisroel Dovid Weiss bemängelte, dass jegliche Kritik an Israels Vorgehen und die "Besatzung" als Antisemitismus abgetan werde.

Er sagte: "Es ist einfach eine Farce. Es ist eine bösartige Lüge, jeden, der sich gegen die Besetzung ausspricht, als antisemitisch zu bezeichnen. Tatsächlich ist es empörend, den zionistischen Staat als jüdischen Staat zu bezeichnen, weil unsere Religion es uns nicht erlaubt, zu töten oder zu stehlen. Sie erlaubt uns nicht, zu besetzen."

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