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Kolumbien: Venezolaner veranstalten Kundgebung gegen Maduro in Cúcuta

Venezolaner versammelten sich am Dienstag zu einer Kundgebung gegen Maduro in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta. Der Demonstrationszug marschierte durch die Straßen und die Teilnehmer skandierten Slogans, während sie Plakate und venezolanische Fahnen schwenkten.
Kolumbien: Venezolaner veranstalten Kundgebung gegen Maduro in Cúcuta

"In ein paar Tagen wird jeder Venezolaner freiwillig zurückkehren können, um seine Familien zu treffen und sie zu umarmen. Wir werden uns in Venezuela wieder treffen, um das Venezuela aufzubauen, das wir uns wünschen", sagte ein Demonstrant, als er sich an die Menge wandte.

Derweil hat Venezuelas Opposition nach eigenen Angaben trotz blockierter Grenzen erste Hilfslieferungen erhalten. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó stellte am Montagabend ein Video auf Twitter ein, das ihn zwischen Pappkartons und Stapeln weißer Dosen zeigt.

Hilfslieferungen waren zuletzt in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta gestoppt worden. Maduro ließ zehn Lastwagen mit etwa 100 Tonnen Hilfsgütern nicht passieren.

Cúcuta liegt in der Nähe der internationalen grenzüberschreitenden Brücke von Tienditas, die nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2015 noch nie für den Verkehr freigegeben wurde und sowohl von Kolumbien als auch von Venezuela blockiert wird. 

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