Kurzclips

Orbán verspricht Frauen mit mindestens vier Kindern lebenslange Steuerfreiheit

Um die nationale Geburtenrate zu erhöhen, kündigte der ungarische Premierminister Viktor Orbán an, dass Frauen, die vier oder mehr Kinder zur Welt gebracht und erzogen haben, für den Rest ihres Lebens von der Einkommenssteuer befreit sein würden. Dies verkündete er in seiner Rede zur Lage der Nation am Sonntag in Budapest, in der er die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik in einigen EU-Staaten erneut scharf kritisierte.
Orbán verspricht Frauen mit mindestens vier Kindern lebenslange Steuerfreiheit

Der Premierminister sagte, dass diese Einwanderung erhöhte Kriminalitätsraten und Terroranschläge verursache. Er meinte zudem, dass eine höhere Geburtenrate ungarischer Kinder der Einwanderung aus muslimischen Mehrheitsländern vorzuziehen sei.

"Die historische Tradition dieser Art von Ländern endet [mit der Einwanderung], und eine neue Welt wird beginnen. In den Einwanderungsländern wird sich eine christlich-muslimische Welt mit einer ständig sinkenden Geburtenrate von Christen entwickeln", sagte er.

Orbán kündigte dann an: "Frauen, die mindestens vier Kinder zur Welt gebracht und erzogen haben, sind für den Rest ihres Lebens von der Einkommensteuer befreit."

Der Premierminister skizzierte auch eine Vielzahl neuer Leistungen für Familien mit drei oder mehr Kindern, wie z.B. Subventionen für Autokäufe und günstige Hypothekenbedingungen.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team