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Amsterdam: Boeing 747 stoppt Autobahnverkehr auf dem Weg zum Airport Hotel

Eine ausgemusterte Boeing 747 wurde am frühen Samstagmorgen über die Autobahn A9 in Amsterdam gezogen. Sie war auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte im Corendon Village Hotel in der Nähe des Flughafen Schiphol, wo sie als Attraktion für Hotelgäste dienen wird.
Amsterdam: Boeing 747 stoppt Autobahnverkehr auf dem Weg zum Airport Hotel

Das Flugzeug von Corendon Airlines wird seine sehr langsame Reise über Straßen und Weiden am Sonntagmorgen beenden. Es wird den Samstag auf dem Parkplatz vor dem Hotel zwischengeparkt.

Der Verlegung des Jumbo-Jets dauert drei Nächte und beinhaltet das auslegen von Straßenplatten und den Bau von Brücken über landwirtschaftliche Flächen, um das Flugzeug sicher zu transportieren.

Dutzende von Zuschauern versammelten sich, um zu beobachten, wie das 300 Tonnen schwere Flugzeug über die Autobahn kriecht.

Die Boeing 747 wird "Königin der Lüfte" genannt. Sie ist ein Mythos, schon 50 Jahre alt, längst nicht mehr der Maßstab am Himmel – und doch ist die Boeing 747 nicht irgendein Flieger. Bis zur Einführung des Airbus A380 im Jahr 2005 war es das größte Passagier-Flugzeug der Welt.

Juan Trippe (1899-1981), Chef der damals riesigen US-Fluggesellschaft Pan American World Airways (kurz: Pan Am, ging 1991 pleite) trat in den 60ern an den US-Flugzeughersteller Boeing heran.

Sein Wunsch: ein Passagierflugzeug mit der doppelten Kapazität der damals gängigen vierstrahligen Boeing 707, bis dato das Maß der Dinge bei interkontinentalen Flügen.

Trippe sagte Boeing-Chef William Allen: "If you build it, I buy it" („Wenn Sie es bauen, kaufe ich es"). Allen antwortete: "If you buy it, I build it" ("Wenn Sie es kaufen, dann baue ich es").

Gesagt, getan.

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