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Russland: Föderaler Senator Arashukov bleibt bis zum 30. März in Untersuchungshaft

Das Bezirksgericht Basmanny ordnete am Mittwoch in Moskau für den russischen Senator Rauf Arashukov Untersuchungshaft bis zum 30. März an. Hauptgrund für den Entscheid war die imminente Gefahr, dass Arashukov untertauchen könnte.
Russland: Föderaler Senator Arashukov bleibt bis zum 30. März in Untersuchungshaft

Rauf Arashukovs Anwalt Sergei Shishov sagte, dass er gegen das Urteil Berufung einlegen würde und fügte hinzu, dass "es einen politisch motivierten Auftrag gegen ihn [den Mandanten]" gebe.

Arashukov wurde mitten in der Tagung des Russischen Föderationsrats im Rahmen eines Strafverfahrens wegen zweier Morde und der Gründung einer kriminellen Vereinigung festgenommen.

Später wurde er in der Hauptuntersuchungsdirektion des russischen Untersuchungsausschusses befragt.

Am Mittwoch wurde Rauf Arashukovs Vater, Raul Arashukov, in St. Petersburg wegen des Verdachts der Veruntreuung von Erdgas im Wert von mehr als 30 Milliarden Rubel (400 Millionen Euro) festgenommen.

Mehr dazu –  Wegen doppelten Mordverdachts: Abgeordneter aus Russlands Föderationsrat abgeführt

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