Kurzclips

Ist das nun echt oder virtuell? - Putin versucht sich mit VR-Brille

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich mit einer VR-Brille probiert. Putin nahm an einer Sitzung des Aufsichtsrats der Moskauer Staatlichen Universität (MGU) teil. Dort hat er mitdiskutiert: über die Entwicklung der Institution, Schritte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sowie die Beteiligung der Universität an der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Forschung.
Ist das nun echt oder virtuell? - Putin versucht sich mit VR-Brille

Der Besuch fand am Vorabend des Tages der russischen Studenten statt. Er machte auch einen Rundgang durch das historische Gebäude der nach Michail Wassiljewitsch Lomonossow benannten Universität. Bei der Führung durch die Räumlichkeiten traf er Studenten, die ihm ihre Entwürfe für ein digitales Kultur- und Bildungszentrum für Studenten und für das Nationale Schüler-Theaterfestival zeigten. Dort ergab sich die Gelegenheit, auch eine Virtual-Reality-Brille aufzusetzen und in eine nicht-reale Welt einzutauchen, was der russische Präsident auch dankbar nutzte.

Außerdem besuchte er das Museum für Anthropologie der Universität. Dort wurde dem Präsidenten der Schleier aus dem Reliquienschrein der Heiligen Zosima von Solovki (gestorben am 17. April 1478) gezeigt, einer Mitbegründerin des Solowetzkij-Klosters. Das mit Goldfaden bestickte Bild wurde 2017 in der Sammlung des Museums gefunden und anschließend restauriert.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team