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Straßburg: Weihnachtsmarkt-Attentäter bei Schießerei mit der Polizei getötet

Die französische Polizei hat den Mann erschossen, der die tödlichen Schüsse in der Straßburger Innenstadt abgegeben haben soll. Der Mann namens Cherif Chekat hatte am Dienstag das Feuer auf einem Weihnachtsmarkt eröffnet. Drei Menschen starben, zwölf wurden teilweise schwer verletzt. Nach einem dramatischen, von Hubschraubern unterstützten Einsatz und einer Schießerei im Stadtzentrum ist er getötet worden.
Straßburg: Weihnachtsmarkt-Attentäter bei Schießerei mit der Polizei getötet

Über 700 Beamte und Militärangehörige sowie zwei Hubschrauber waren an der 48-stündigen Operation beteiligt, um den 29-jährigen Verdächtigen nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Dienstag aufzuspüren und zu verhaften.

Mit der höchsten Bedrohungsalarmstufe Frankreichs wurden Fahndungs-Plakate in der Stadt verbreitet, die nahe der deutschen Grenze liegt, weshalb auch dort die Grenzkontrollen hochgefahren wurden. Schwerbewaffnete Polizeibrigaden überwachten zwei Tage nach der Flucht des Verdächtigen in Straßburg die Straßen.

Die Pariser Staatsanwaltschaft hat außerdem einen fünften Verdächtigen im Zusammenhang mit der Schießerei inhaftiert, der ihrer Meinung nach zum "Gefolge" von Chekat gehörte.

Gestern Abend gegen 21.00 Uhr, als drei nationale Polizeibeamte das Zentrum von Straßburg durchquerten und Hubschrauber in der Luft den Stadtkern im Auge behielten, entdeckten die Beamten eine Person, die der Beschreibung des Verdächtigen entsprach, durch die Straßen schlendernd, etwa zwei Kilometer vom Ort des Angriffs entfernt.

In sozialen Medien verbreiteten sich rasant Fotos, die die Leiche des Mannes zeigen sollen. Sie zeigen einen leblosen Körper mit einer Schusswunde am Kopf, der auf dem Bürgersteig liegt, neben ihm liegt eine alte Waffe. Mit dieser soll er das Feuer auf die Beamten eröffnet haben, als diese sich ihm näherten. Als sie ihn ansprachen drehte er sich um und begann zu schießen. Die Beamten erwiderten das Feuer und trafen ihn tödlich.

Der Verdächtige wurde bereits 27-mal wegen diverser Straftaten in der Schweiz, Deutschland und Frankreich verurteilt, saß mehrere Jahre im Gefängnis, wo seine islamistische Radikalisierung bereits aufgefallen war.Während seines Angriffs soll er laut Zeugenaussagen Allahu Akbar gebrüllt haben, was auf ein islamistisches Tatmotiv hindeutet. 

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