Kurzclips

Farage zu Juncker-Ansprache: EU ignoriert Bürger und mutiert zum antinationalen Machtzentrum

Das Bild, das der scheidende Kommissionspräsident von der EU zeichne, nämlich „einer Europäischen Union des Friedens, des Wohlstands, der Zufriedenheit“ entspräche nicht der Realität.
Farage zu Juncker-Ansprache: EU ignoriert Bürger und mutiert zum antinationalen Machtzentrum

In Wahrheit erlebe sie eine zweite „vielleicht gleich große“ Katastrophe wie den Brexit.
„Italien, ein Gründungsland der Europäischen Union und eine der größten Volkswirtschaften, hat jetzt eine Koalitionsregierung zwischen den Fünf Sternen und der Lega, die mehr als 60 Prozent Zustimmung unter den Wählern bekommt und eine direkte Herausforderung bietet, sowohl was den Umgang mit dem Euro-Währungsgebiet betrifft, als auch den Umgang mit der Migrationskrise. Das haben sie in keinster Weise anerkannt in Ihrer Rede, dass es einen populistischen Aufstand gibt, der quasi in allen Mitgliedsstaaten stattfindet. Sie sprechen immer länger und immer weiter von einem souveränen Europa, aber in Wirklichkeit meinen Sie eine stärkere Zentralisierung der Befugnisse“, so Farage.

Er warf den EU-Politikern vor, immer Macht in Brüssel zu zentrieren und nationale, patriotische Gefühle von Bürgern zu missachten und diskreditieren. Zeitgleich verlange die EU aber einen europäischen Patriotismus. „Das sei aus der Luft gegriffen“, erklärte Farage. „Wir leben nun einmal in Nationalstaaten“, erklärt Farage und schlussfolgert, dass die Menschen eine Empfindung für ihre nationale Identität hätten, nicht für eine europäische. Das sei die echte fortschreitende Trennung in der EU und die Erklärung im wachsenden Erfolg populistischer Politiker.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team