Kurzclips

Italien: "Mörder Erdogan" - Protest gegen Waffenlieferungen in die Türkei nach Afrin-Offensive

Demonstranten haben sich in der italienischen Stadt Brescia vor einer Zweigstelle des Luft,- Raumfahrt- und Verteidigungskonzerns Leonardo zum Protest versammelt. Ihre Wut richtet sich gegen geplante weitere Waffenlieferungen an die türkische Regierung, da die Gerätschaften teilweise bei der Militäroffensive in Syrien eingesetzt würden.
Italien: "Mörder Erdogan" - Protest gegen Waffenlieferungen in die Türkei nach Afrin-Offensive

Demonstranten schrieben Aussagen wie "Erdogan=Mörder" an die Wand und riefen Parolen gegen den türkischen Präsidenten. Jene T-129-Hubschrauber, die die Türkei bei ihrer Afrin-Offensive eingesetzt hat, wurden Berichten zufolge in Partnerschaft mit Leonardo über dessen damalige  Tochtergesellschaft AugustaWestland produziert. Die Wut unter den Demonstranten steigerte sich nochmal dadurch, dass am 16. Januar der leitende Vizepräsident der Marketingabteilung des Unternehmens, Marco Buratti, erklärt hatte, dass Leonardo die Zusammenarbeit mit türkischen Klein- und Mittelbetrieben (KMU) intensivieren wolle.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team