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Putin weist Leibwächter zurecht und spaziert mit Weltkriegs-Veteran - der schildert Story auf RT

Er kämpfte als junger Soldat im Zweiten Weltkrieg. Jetzt ist Dmitri Syrkaschew fast 94 Jahre alt und der Tag des Sieges für ihn etwas ganz Besonderes. Bei der Siegesparade letzte Woche in Moskau schubsten ihn allerdings erst Leibwächter des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus dem Weg. Kein Geringerer als der Präsident persönlich kam ihm jedoch zu Hilfe und lud den Veteranen zum gemeinsamen Spaziergang ein. Die beiden erwiesen sich als alte Bekannte.
Putin weist Leibwächter zurecht und spaziert mit Weltkriegs-Veteran - der schildert Story auf RT

Im Interview mit RT erzählt Dmitri Syrkaschew, was an jenem Tag vor sich ging und seit wann er den russischen Präsident kennt. Dazu zeigt er gemeinsame Fotos. Der Kriegsveteran war gerade einmal 17 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg ausbrach und er trat sofort der Roten Armee bei. "Unsere Truppen nahmen Königsberg ein, ich nahm an dem Angriff teil. [...] Ich wurde von einem Splitter leicht verletzt, blieb aber beim Militär", erinnert er sich.

Der 93-jährige Veteran scheint mit seinem Leben im Ruhestand zufrieden zu sein und sagte: "Ich bekomme eine gute Rente und medizinische Versorgung."

Syrkaschew hatte am Mittwochmorgen versucht, gegen Ende der Siegesparade zu Putin zu gelangen, aber dessen Leibwächter stießen ihn fort. Die Szene erregte die Aufmerksamkeit von Putin, und dieser hielt sofort an, um mit dem Mann zu sprechen.

Später nahmen sowohl der Präsident als auch der Veteran an einer Kranzniederlegung am Grab des Unbekannten Soldaten teil.

Über 13.000 Soldaten, 159 militärische Geräte und 75 Flugzeuge waren Teil der Militärparade zum Tag des Sieges in Moskau.

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