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Zusammenstöße nach Demonstration "Merkel muss weg" in Hamburg

Gestern war es wieder so weit: Merkel-Gegner versammelten sich, wie auch an den Montagen zuvor, in Hamburg am Bahnhof Dammtor. Wieder zahlenmäßig stark überlegen, stellten sich ihnen Gegendemonstranten entgegen. Anders als die Male zuvor gelang es der Polizei diesmal nicht, Zusammenstöße zu verhindern. In den vergangenen Wochen hatten Gegendemonstranten immer wieder versucht, zu den Merkel-Gegnern vorzudringen, wenn diese im Bahnhof Dammtor an- und abreisten.
Zusammenstöße nach Demonstration "Merkel muss weg" in Hamburg

Dieses mal gelang es ihnen. Teilnehmer beider Demonstrationen gingen am Dammtordamm aufeinander los. Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Zudem wurden am U-Bahn-Eingang Stephansplatz Merkel-Gegner angegriffen. Darüber hinaus es kam zu einer "gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines möglicherweise ehemaligen Versammlungsteilnehmers" [der "Merkel muss weg!"-Demo] durch zwei bislang unbekannte Täter. Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert", schreibt die Polizei. Den etwa 200 Merkel-Gegnern stellten sich 900 Demonstranten aus dem linken bis linksextremen Lager entgegen. Die Polizei war mit 900 Kräften im Einsatz.

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