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"Böse Regime" müssen verhindert werden – Treffen zwischen Netanjahu und Putin in Moskau

Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Montag im Jüdischen Museum und Toleranzzentrum in Moskau eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu abgehalten, bevor die beiden Staatsmänner über die Syrienkrise diskutierten. Putin sagte, dass der Besuch symbolischen Charakter hätte, denn er finde an jenem Tag statt, an dem "die ganze Welt der Opfer des Holocaust gedenke".
"Böse Regime" müssen verhindert werden – Treffen zwischen Netanjahu und Putin in Moskau

"Unter den von den Nazis ausgerotteten Juden befanden sich viele Bürger der Sowjetunion und Russlands", fügte er hinzu. Netanjahu erklärte, dass "eine der wichtigsten Lehren aus der gesamten Geschichte der nationalsozialistischen Machtübernahme und der Niederlage des Nationalsozialismus darin besteht, dass es notwendig ist, diese Art von Übel zu verhindern".

Anlässlich des Besuchs hat Putin dem israelischen Premierminister als Geschenk einen Original-Brief des deutschen Unternehmers Oskar Schindler übergeben, der während des Zweiten Weltkriegs mehr als 1.000 jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung in Vernichtungslagern rettete. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Sputnik. Laut seiner Pressesprecherin war Netanjahu über das Geschenk sehr berührt. Er habe versprochen, den Brief an die größte Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem weiterzugeben.

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