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Nichts für schwache Nerven: Fisch und Frosch mal anders serviert und gegessen (18+)
Andere Länder - andere Sitten. Wird bei uns der Speisefisch kurzerhand mit einem Schlag auf den Kopf getötet, wird er in asiatischen Ländern wie China, Japan oder Südkorea gern lebend filetiert und verzehrt. So entstehen Videoaufnahmen, die unsereins als ziemlich befremdlich empfinden dürfte. Was in Japan als "Ikizukuri" auf den Teller kommt, was so viel heißt wie "lebendig präpariert", läuft Gefahr, vom Teller zu laufen, zu springen oder zu krabbeln.
Neben verschiedenen Fischarten kommen auf diese Weise auch Langusten, Tintenfische, Garnelen oder Frösche aufs Servierbrett. In Deutschland ist diese Praxis übrigens wegen Tierquälerei verboten.
Ein Fisch wird mit einem Schlag auf dem Kopf betäubt und dann filetiert. Nur seine lebenswichtigen Organe, die Wirbelsäule und der Kopf, bleiben unangetastet. Das Fisch- oder Frosch-Sashimi kommt dann atmend, zuckend und sich teilweise noch bewegend auf den Teller.
Unglaublich, aber dieser Frosch lebt noch. Seine Gedärme und sein Fleisch werden roh serviert:
Weitere Tiere werden hier lebendig verspeist:
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