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Flat Earther will mit eigener Rakete an den Rand des Alls fliegen, um flache Erde zu zeigen

Er hält die runde Form der Erde für eine Verschwörung und möchte nun mit einer selbstgebauten Rakete beweisen, dass die Erde in Wahrheit flach ist und wir alle belogen wurden. Die Rede ist von dem 61-jährigen Flat-Earther Mike Hughes. Eigentlich wollte er seinen Raketenstart schon im November vollzogen haben, aber bisher hatten die zuständigen Behörden Kaliforniens diesen verhindert.
Flat Earther will mit eigener Rakete an den Rand des Alls fliegen, um flache Erde zu zeigen© Mad Mike Hughes / Facebook

Flat-Eather sind aus dem Kommentarbereich unter Weltraumvideos nicht mehr wegzudenken. Gebetsmühlenartig versuchen sie dort all die unwissenden "Round-Earther" aufzuklären, doch meistens ernten sie nur Spott und Häme. Viele von ihnen dürften deshalb auf die "Wissenschaft" in Form von Hughes' ehrgeizigem Vorhaben hoffen, der an den Rand des Weltraums zu reisen beabsichtigt, um zu beweisen, dass die Erde tatsächlich flach ist.

Der Limousinenfahrer und selbst erklärte Draufgänger hat nun auf seiner Facebook-Seite den Starttermin bekanntgegeben. Am 3. Februar soll der vertikale Raketenstart vom ursprünglich vorgesehenen Standort Amboy in Kalifornien aus durchgeführt werden. Für das Event wurde eine eigene Webseite erstellt. In einem Promovideo lädt er alle Interessierten ein, für fünf Dollar seinen Livestream auf Noize TV zu verfolgen.

Außerdem ist eine Dokumentation zu dem Raketen-Spektakel und gleichzeitigen Weltrekord-Versuch in Arbeit.

Ursprünglich sollte der Start in der Geisterstadt Amboy an der Route 66 stattfinden. Er wurde jedoch in letzter Minute abgebrochen, da Behörden die Erlaubnis zur Nutzung des öffentlichen Geländes blockiert hatten. Hughes erklärte, dass sein vertikaler Start, bei dem er eine halbe Meile in die Luft gehoben werden soll, nun auf privatem Land stattfinden wird.

Und in etwa so möchte "Mad Mike" an den Rand des Weltalls fliegen und Beweise für eine flache Erde sammeln:

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