Kurzclips

25 Jahre Kriegsgräberabkommen: Deutsche und Russen gedenken Opfern und Gefallenen

Auf dem Parkfriedhof Marzahn in Berlin wurde am 12. Dezember anlässlich des 25-jährigen Bestehens des deutsch-russischen Kriegsgräberabkommens eine Gedenkveranstaltung abgehalten, die den Opfern beider Weltkriege galt.
25 Jahre Kriegsgräberabkommen: Deutsche und Russen gedenken Opfern und GefallenenQuelle: RT

An der Gedenkveranstaltung beteiligten sich unter anderem Wolfgang Schneiderhan, Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., und Jewgenij Aljoschin, Leiter des Büros für Kriegsgräberfürsorge und Gedenkarbeit bei der Botschaft der Russischen Föderation.

In einem Grußwort heißt es: 

Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz. Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und  Völkern. Und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zuhause und auf der ganzen Welt. 

Mehr zum Thema:  Gedenken an Überfall auf Sowjetunion durch Nazis: Putin erweist seine Ehre im strömenden Regen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team