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Büchse der Pandora? Trumps Jerusalem-Entscheidung lässt Muslime weltweit auf die Straßen ziehen

Die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump vom letzten Mittwoch, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft dorthin zu verlegen, scheint gewissermaßen eine Büchse der Pandora geöffnet zu haben. In der islamischen Welt sind sich scheinbar zumindest in der Frage alle einig: Ost-Jerusalem gehöre zu einem künftigen "Palästina". Dafür protestierten übers Wochenende Muslime weltweit, von Indien bis in die USA. Wir präsentieren Ihnen einige Bilder der Proteste.
Büchse der Pandora? Trumps Jerusalem-Entscheidung lässt Muslime weltweit auf die Straßen ziehen

Bei ihnen handelt es sich um Protestaufnahmen unter anderem aus Indien, Jordanien, dem Libanon, der Türkei, Syrien, dem Jemen, dem Iran, Tunesien, Ägypten, Syrien, aber auch westlichen Staaten wie den USA und Großbritannien. Auf vielen von dieser Kundgebungen wurden israelische und US-amerikanische Flaggen verbrannt. In Berlin und Wien skandierten die Teilnehmer antisemitische Parolen und Todesdrohungen gegen Juden. In den Palästinensergebieten selbst rief die islamistische Hamas eine neue Intifada gegen Israel aus. In Jerusalem selbst blieb die Zahl der Teilnehmer an Protestkundgebungen allerdings deutlich unter den Erwartungen der Initiatoren.

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