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Marokko: "Rassisten!" - Schwere Zusammenstöße zwischen Einheimischen und Migranten in Casablanca

In der größten Stadt Marokkos, Casablanca, ist es am Freitagabend zu heftigen Zusammenstößen zwischen Migranten aus der Sahara und Einwohnern der Stadt gekommen. Nach Angaben der lokalen Behörden begann der Vorfall in einem öffentlichen Park im Bezirk Derb el Kebir, in dem einige hundert Einwanderungswillige leben. Berichten zufolge arteten die Spannungen rapide in Gewalt aus.

Beide Seiten lieferten sich Schlägereien. Die Beteiligten zündeten Reifen und Mülltonnen besonders entlang des Parks an. Sie demolierten mehrere Autos demoliert. Als die Polizei damit beschäftigt war, die gegnerischen Seiten voneinander zu trennen, sollen immer wieder Schreie wie "Rassisten" zu hören gewesen sein. Es liegen keine Berichte über Verletzungen vor. Die Ursache der Zusammenstöße bleibt unklar.

Dieses Video zeigt, dass an dem Park, in dem die Migranten leben, massive Brände gelegt wurden:

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