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Paris: Polizei geht mit Tränengas und Knüppeln gegen Demonstranten vor libyscher Botschaft vor

Nach einer Demonstration von Migranten gegen illegalen Sklavenhandel in Libyen sind am Samstag in Paris gewalttätige Konflikte zwischen Demonstranten und der Polizei ausgebrochen. Den Protest vor der libyschen Botschaft in Paris hatte eine Gruppe namens "Kollektiv gegen Sklaverei und Konzentrationslager" organisiert. Mehrere Menschenrechtsorganisationen schlossen sich dem Protest an.
Paris: Polizei geht mit Tränengas und Knüppeln gegen Demonstranten vor libyscher Botschaft vor

Die Proteste folgten Medienberichten über Sklavenauktionen in Libyen. Nach der Demonstration zogen mehrere Demonstranten auf den Champs Élysées zu, wo es mit der Polizei zu heftigen Zusammenstößen kam. Die Beamten setzten mehrfach Tränengas und Schlagstöcke ein.

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