Kurzclips

Niedrige Renten, Löhne und Mietwucher: Schulz verspricht sozialpolitische Wende nach Merkel-Ära

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat gestern in Gelsenkirchen vor rund 1.400 Einwohnern eine Wahlkampfrede gehalten. Der Satz, Deutschland gehe es gut, heiße nicht, dass allen Menschen in Deutschland gut gehe, so Schulz, der Satz "Deutschland ist ein wohlhabendes Land" heiße nicht, dass alle Menschen wohlhabend sind, "im Gegenteil".
Niedrige Renten, Löhne und Mietwucher: Schulz verspricht sozialpolitische Wende nach Merkel-Ära

Immer mehr Menschen wohnen sich Schulz zufolge zunehmend arm. Er kritisierte, dass bedingt durch die Mietsteigerungen oft selbst zwei Gehälter nicht ausreichten, um die Wohnkosten zu decken. Deshalb werde die SPD sich für eine Verschärfung der Mietpreisbremse einsetzen. Schulz fuhr damit fort, die angeblich niedrigeren Löhne von Frauen zu kritisieren. Er befürwortete, dass Frauen nach Arbeitslosigkeit oder einer Teilzeitbeschäftigung, um sich um Verwandte zu kümmern oder Kinder zu erziehen, in die Vollzeitbeschäftigung und zu ihrem alten Gehalt zurückkehren können. Darauf soll es ihm zufolge einen Rechtsanspruch geben. "Das Überraschende ist: Das ist von einer Frau blockiert worden, von Frau Angela Merkel", fügte er hinzu.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team