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Rosenheim: Merkel erklärt unter lautstarkem Protest, wie sie die innere Sicherheit verbessern will

"Europa ist ein Friedensprojekt und soll ein Friedensprojekt bleiben", erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer Wahlkampfveranstaltung gestern in Rosenheim. Wieder begleiteten Pfiffe und Buhrufe von Gegnern ihre Rede, auch wenn es in Strömen regnete. Sie fügte hinzu: Solange Menschen miteinander reden, kämpfen sie nicht gegeneinander.
Rosenheim: Merkel erklärt unter lautstarkem Protest, wie sie die innere Sicherheit verbessern will

Mit ihr auf der Bühne war Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. Diese sprach die Kanzlerin auf die Vergewaltigung einer Joggerin letzten Samstag in Oberbayern an. Bei dem Verdächtigen, der gefasst wurde, handelt es sich um einen abgelehnten Asylbewerber. Der 34-Jährige soll aus Nigeria stammen. Die Kanzlerin sagte dazu, dass sie alles dafür tun würde, damit solche Verbrechen nicht mehr stattfinden. Dieser Vorfall würde sie ermutigen, Strafen zu verschärfen und noch mehr für die innere Sicherheit zu tun. Deshalb müssten auch Schleierfahndungen und Videoüberwachung in ganz Deutschland eingeführt werden. Sie werde das alles auch so weit wie möglich verschärfen, um die Bürger vor islamistischem Terror zu schützen.

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