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Assad dankt Verbündeten und zeigt sich siegessicher gegen Terror und dessen westliche Unterstützer

Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat sich gestern bei Russland, dem Iran und der libanesischen Miliz Hisbollah für deren militärische und wirtschaftliche Unterstützung im Zuge des Syrien-Krieges bedankt. Dies erklärte er anlässlich der Eröffnung der Konferenz für auswärtige Angelegenheiten und ausländische Geschäftsträger in Damaskus. Mit Blick auf den in einzelnen Landesteilen noch andauernden syrischen Bürgerkrieg war Assad optimistisch.
Assad dankt Verbündeten und zeigt sich siegessicher gegen Terror und dessen westliche Unterstützer

Denn der syrischen Armee gelinge es, zusammen mit den Paramilitärs und ihren Verbündeten, trotz heftigster Gefechte gegen die stärksten terroristischen Organisationen, die zudem noch von den mächtigsten und reichsten Ländern der Welt unterstützt werden, eine Heldentat nach der anderen zu vollbringen - und das über Tage und Wochen.

Ein "bedeutender Anteil der Errungenschaften" im Krieg des Landes gegen die westlich unterstützte Opposition und die rivalisierenden Gruppierungen sei Syriens Verbündeten zu verdanken, so Assad. In Bezug auf Russland sagte der Präsident, dass Moskau dazu beigetragen habe, die Souveränität Syriens zu schützen. Russland habe "niemals aufgehört, die syrische Armee zu unterstützen und sogar selbst eigene Opfer zu bringen".

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