Kurzclips

Nicaragua: Mann will sich von Baum des Lebens in den Tod stürzen und wird von Polizei gestoppt

Ein Mann versuchte am Donnerstag in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua Selbstmord zu begehen, indem er auf die Skulptur "Baum des Lebens" kletterte und zu springen drohte. Als sich Schaulustige vor Ort versammelten, umstellten Polizei und Rettungskräfte die Skulptur, um zu verhindern, dass der Mann springt.
Nicaragua: Mann will sich von Baum des Lebens in den Tod stürzen und wird von Polizei gestopptQuelle: RT

Der Mann drohte auch mit einem Messer, als die Polizei ihn von der Struktur herunter holen wollte. Er wurde von den Ordnungshütern überwältigt und soll den Vorfall ohne Verletzungen überstanden haben.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team