Kurzclips

"Der einsame Krieger" – Putin scherzt über Xi Jinping

Der russische Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben sich gestern am Rande des Schanghai Kooperationsrates in Astana getroffen. Im Gegensatz zu seiner Delegation erschien Xi Jinping pünktlich. Putin musste deshalb mit seinen Eröffnungsworten für das Treffen warten. Der Anblick des einsam sitzenden chinesischen Präsidenten zwischen sechs leeren Stühlen, gegenüber Putin und seinen sieben Vertretern, veranlasste Putin zu einer scherzhaften Bemerkung.
"Der einsame Krieger" – Putin scherzt über Xi Jinping

Er nannte ihn „einen einsamen Krieger“. Berichten zufolge waren so viele Journalisten anwesend, dass die Delegation Schwierigkeiten hatte zu dem Meeting durchzukommen. Wenig später trafen die chinesischen Beamten dann ein und das Treffen ging wie geplant weiter. Beide Staatsoberhäupter lobten die hervorragenden bilateralen Beziehungen. Putin bemerkte, dass der anstehende Russland-Besuch von Xi Jinping „ein bedeutendes und großes Ereignis“ in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern in diesem Jahr sein würde. Der chinesische Präsident fügte hinzu, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Russland und China „von großer Bedeutung für die Welt“ seien.

Präsident Putin reiste gestern in die kasachische Hauptstadt, um an einem zweitägigen Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit teilzunehmen. Die wichtigste Agenda des Gipfels ist der Kampf gegen den Terrorismus sowie die Situation in Afghanistan und dem Nahen Osten.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.