Kurzclips

Indonesien: Mysteriöses 20 Meter langes „See-Monster“ an Land gespült

Zahlreiche Mythen über Seeungeheuer versetzen Seefahrer seit Jahrhunderten in Angst und Schrecken. So manche Riesenkrake oder andere Monster aus der Tiefe, die es auf Menschen abgesehen hätten, waren lange Zeit eine plausible Erklärung für Schiffe, die nicht wieder heimkehrten. An der Küste der indonesischen Insel Seram ist am Freitag eine mysteriöse Kreatur angespült worden, die die alten Sagen wieder neu beflügeln könnte.
Indonesien: Mysteriöses 20 Meter langes „See-Monster“ an Land gespült

Ein Anwohner entdeckte den 20 Meter langen und sieben Meter breiten Globster und hielt ihn zuerst für ein Bootswrack. Bei näherer Betrachtung wurde ihm klar, dass es sich um einen riesigen, mysteriösen Kadaver handelt. Behörden vermuten, dass er von einem Wal stammen könnte, andere glauben an eine Riesenkrake. Indonesische Forscher haben Proben entnommen. In den kommenden Tagen wird ein Ergebnis erwartet. Die Anwohner drängen die Behörden der Insel, das riesige Ungetüm zu entfernen, da der Verwesungsprozess in vollem Gange ist und sie befürchten, dass giftige Stoffe austreten könnten.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.