Kurzclips

St. Petersburg kurz nach Anschlag - Dutzende Menschen suchen Verletzte und versuchen zu helfen

Ein Video aus Sankt Petersburg zeigt, dass viele Menschen nicht geflüchtet sind. Sie sind an der U-Bahn geblieben oder hinzugekommen, um die Verletzten im Inneren des Waggons aufzuspüren und ihnen zu helfen. Kurz zuvor war während der Fahrt zwischen den Stationen „Sennaja Platz“ und „Institut der Technologie“ in einem der Wagons ein Sprengsatz explodiert.
Dutzende Menschen versuchen Verletzten nach Terror-Anschlag in St. Petersburg zu helfen.

Die Fenster des gesamten Wagons gingen zu Bruch und die Wagontür ist zerfetzt. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens neun Menschen getötet. Ein weiterer Sprengsatz wurde gefunden und konnte entschärft werden.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.