Kurzclips

Russland zu aktueller Lage in Syrien: Tausende Terroristen eliminiert - Wiederaufbau in vollem Gange

Der Chef der Operativen Hauptverwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Sergei Rudskoi, hat sich gestern in Moskau zu den jüngsten Entwicklungen in Syrien geäußert. Innerhalb von vier Tagen konnten mehr als 2.100 Terroristen, 55 Panzerfahrzeuge, 22 „Dschihad-Handys“ und mehr als 100 Autos mit schweren Waffen in der Nähe von Hama zerstört werden.
Russland zu aktueller Lage in Syrien: Tausende Terroristen eliminiert - Wiederaufbau in vollem Gange

Durch die Zerschlagung des IS an den Ufergebieten am Assadsee, einem Stausee der größten Talsperre des Landes, konnte die Wasserversorgung von diesem nach Aleppo wieder hergestellt werden. Darüber hinaus werden in Aleppo täglich Nahrungspakete sowie warme Mahlzeiten an Zivilisten verteilt. Über 12.500 Menschen erhielten im mobilen russischen Krankenhaus in Aleppo medizinische Hilfe. Desweiterin arbeitet die Stadt am Wiederaufbau von Häusern, Schulen, Krankenhäusern und weiterer sozialer Infrastruktur. Tausende Menschen sind bereits in ihre Häuser zurückgekehrt.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.