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West-Mossul: Schlacht um „IS-Geburtstätte“ in vollem Gange – Tausende Zivilisten fliehen

Die irakischen Truppen im westlichen Mossul sind bis an die al-Nuri-Moschee vorgerückt, auf der noch immer die IS-Flagge weht. In dieser hatte IS-Anführer al-Baghdadi medienwirksam das Kalifat ausgerufen. Die Schlacht in der Altstadt ist kompliziert. Die Häusergassen sind so eng, dass militärische Fahrzeuge teilweise nicht durchpassen. Auf das dicht besiedelte Gebiet werden Luftangriffe durchgeführt. Scharfschützen beider Seiten liefern sich Feuergefechte, dazwischen hunderttausende Zivilisten.
Explosion in West-Mossul.

Auf Grund von schlechtem Wetter wurde die Offensive am Wochenende pausiert. Tausende Zivilisten nutzen die Chance zu fliehen, darunter viele Frauen und Kinder. Laut dem prominenten irakischen Politiker, Khamis Khanjar, sind seit dem Vorstoß auf West-Mossul letzten Monat mindestens 3.500 Zivilisten gestorben. In dem Gebiet sollen sich noch rund 2.000 IS-Kämpfer aufhalten und rund 600.000 Zivilisten leben.

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