Kurzclips

Marbach: Protestkreuze der „Bürger für Erfurt“ auf Moschee-Baugelände bringen „Antifa“ zum Kochen

Die Ahmadiyya-Gemeinde will im Erfurter Ortsteil Marbach eine Moschee bauen lassen. Damit würde die erste Moschee in Thüringen gebaut. Die Mehrheit der Anwohner soll dem Bauprojekt kritisch gegenüber stehen. Aus Protest errichteten Gegner Holzkreuze dort, wo die Moschee einmal stehen soll. Diese wurden bereits mehrfach wieder abgerissen, woraufhin Neuaufstellungen folgten. Die Antifa tobt, ruft für heute zum Protest und zur Zerstörung der „KKK-Kreuze“ auf.
Protest-Kreuze rund um das Baugelände der geplanten Moschee.

Laut der Marbacher Bürgermeisterin kann rechtlich nichts gegen die Kreuze unternommen werden, „da es ist kein städtisches Gebiet ist und auch nicht der Landesentwicklungsgesellschaft gehört“. Die Antifa, deren Anhänger seit Tagen die neu entstehenden Kreuze abreißen, hat für heute zum Protest in Marbach aufgerufen und plant eine erneute Abrissaktion. Doch die Anzahl der Kreuze nimmt täglich zu.

Das erste Kreuz wurde nach Angaben der „Bürger für Erfurt“ bereits am 4. März mit finanzieller Hilfe durch „Ein Prozent“ aufgestellt. Dieses wurde noch in der Nacht darauf von Gegenaktivisten abgerissen. Aufstellung und Abriss wechselten sich die darauffolgenden Tage ab. Am Montag standen bereits zehn Kreuze rund um das Bau-Gelände der geplanten Moschee. Ein Prozent kündigte an: „Für jedes Kreuz, das ihr schändet, stellen wir ein weiteres auf!“ Wie die Aufnahmen von gestern zeigen, stehen noch immer mindestens ein Dutzend Kreuze auf dem Gelände.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.