Kurzclips

Syrien: Nach dreieinhalb Jahren in FSA-Gefangenschaft kommen 54 Frauen und Kinder frei

Unter Jubel von Menschenmassen sind gestern die 54 aus FSA-Gefangenschaft befreiten Frauen und Kinder in Latakia empfangen worden. Sie waren vor dreieinhalb Jahren entführt worden, als FSA-Kämpfer eine Offensive auf mehrere Dörfer im Norden Latakias starteten. Fortan wurden sie in Gefängnissen festgehalten.
Syrien: Nach dreieinhalb Jahren in FSA-Gefangenschaft kommen 54 Frauen und Kinder frei

Zu der Befreiung kommt es durch eine Vereinbarung über einen Gefangenenaustausch zwischen der syrischen Regierung und den Militanten der „Freien Syrischen Armee“.  Der syrische Präsident Bashar al Assad und seine Frau Asma empfingen sie nach ihrer Befreiung persönlich im offiziellen Präsidentensitz in Damaskus. Dort hörten sie sich das Leid und die Geschichten aus der Gefangenschaft an. Den Kindern wurden Geschenke überreicht.

Das Video zeigt die befreiten Zivilisten, als sie vom syrischen Präsidenten empfangen wurden:

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team